Organisationen, die resilientes Verhalten betriebsintern bewusst fördern und fordern, gelten als langfristig erfolgreicher. Resilienz stellt für Unternehmen nicht nur einen klaren wirtschaftlichen Wettbewerbsvorteil dar, sondern umfasst auch eines nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement.

Doch was ist die organisationelle Resilienz und in welche Faktoren lässt sie sich aufteilen? Organisationen gelten als resilient, wenn sie Herausforderungen wie Veränderungen, Umbrüche oder Krisen nicht nur bewältigen, sondern zugleich gestärkt aus ihnen hervorgehen. Insofern bekommt Max Frisch nach wie vor recht, wenn er sagt, «Krise ist ein produktiver Zustand, man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen».

Die ganzheitliche Resilienz basiert auf der Resilienz von Mitarbeitenden und auf jener der Führung. Mittels gezielter Förderung können die Widerstandsfähigkeit und die Achtsamkeit von Mitarbeiten gestärkt werden. Dies hilft ihnen, mit unterwarteten Ereignissen einfacher umzugehen. In verstärktem Masse trifft dies auf Führungskräfte zu. Eine resiliente Führung zeichnet sich dadurch aus, dass sie im Alltag und in Krisen als Vorbild fungiert, ihre Mitarbeitenden unterstützt und deren Beitrag zum Erfolg der Organisation anerkennt.

Aus der gezielten Förderung der Resilienz resultiert nachhaltiger Erfolg und Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen. Das EFQM Modell 2020 berücksichtigt diese Faktoren und hat den nachhaltigen Erfolg als Ziel.

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Franz Odermatt